LSE’20: Symposium zu Lasern in der Elektromobilität

Am 12. Februar 2020 lädt das Fraunhofer Institut für Lasertechnik (ILT) zum zweitägigen Symposium zur Lasertechnik für die Elektromobilität ein. Für die Veranstaltung – die zum zweiten mal stattfindet – werden 100 Teilnehmer erwartet.


Das Thema Elektromobilität erfährt in dieser Zeit eine hohe mediale Aufmerksamkeit. Der Strukturwandel in der Automobilbranche stellt auch hohe technologische Anforderungen. Insbesondere bei der Batterieproduktion kommt dem Laser ein hoher Stellenwert zu. Ab dem Jahre 2020 gelten die von der Europäischen Union vorgegebenen Kohlenstoffdioxid-Flottengrenzwerte. Der erste Tag der Veranstaltung beginnt mit einer Laborführung durch die Räumlichkeiten des Fraunhofer ILT. Den restlichen Teil des Tages und der zweite Tag der Veranstaltung werden insgesamt 16 Vorträge, zumeist aus der Industrie, über die Rolle von Lasertechnologie bei der E-Mobilität gehalten. Es werden die Themengebiete Laserprozesse in der Batterieproduktion, Laserstrahlquellen in der Elektromobilität und Produktionsanlagen in der Lasermaterialbearbeitung behandelt. Ebenso im Fokus steht die Prozessüberwachung, welche sich für die Fertigung von Batteriezellen als besonders anspruchsvoll erweist.

Das Programm findet sich online, ebenso wie die Pressemitteilung für die Veranstaltung. Die Teilnahmegebühr für das zweitägige Symposium beträgt 795 Euro.